Kategorie: Schwerpunktthemen

Führung – vielfältig gestalten

„Das bedeutet, dass man Macht neu denken muss. Was ich im Sinn habe, ist die Fähigkeit, effektiv zu sein, etwas zu bewirken, etwas in der Welt zu verändern, und das Recht, ernst genommen zu werden.“ (Mary Beard)

Du hast lange darauf hingearbeitet und endlich geschafft: Du leitest das neue Projekt, führst ein Team, bist Geschäftsführer*in. Voller Zuversicht und Neugier widmest du dich deiner neuen Aufgabe.

Mit der neuen Aufgabe kommen auch neue Fragen: Wie möchte ich als Führungskraft wahrgenommen werden? Wie möchte ich meine neue Führungsrolle gestalten? Was tue ich, wenn mein Verständnis agiler Führung auf gewachsene Strukturen trifft? Wer sind meine Verbündeten? Wie leite ich ein Team?

Mein Coachingangebot richtet sich an alle, die „neu“ in Führung gehen oder ihr Führungshandeln bewusster gestalten wollen. Ich unterstütze dich,

  • gewahr zu werden, auf welchen persönlichen Grundlagen und Haltungen du „in Führung gehst“,
  • du klärst dein persönliches Führungs- und Machtverständnis,
  • du lernst dich und deinvHandeln zu verstehen, um dein Handlungsrepertoire bewusst zu erweitern und neue Anwendungsmöglichkeiten zu finden,
  • du nimmst persönliche Handlungsspielräume und strukturelle und systemische Grenzen deines Handelns in den Blick.

Ich biete Einzelcoaching und Coachingseminare in diesem Themenfeld an.

Rollenklärung im Kontext Beruf und Familie

Täglich treten wir in unterschiedlichen Rollen zu anderen Menschen in Beziehung. Meist sind diese Rollen an bestimmte Verhaltensweisen verknüpft. Zu Rollenkonflikten kann es kommen, wenn wir Erwartungen und Normen (innere wie äußere) nicht erfüllen können oder sie unseren Überzeugungen und Werten widersprechen. Rollen, die wir in Beruf und Familie übernehmen, sind zudem häufig widersprüchlich oder miteinander unvereinbar. Gerade Eltern kennen diese Rollenkonflikte, wenn sie Beruf, Kinder, Partner- und Freundschaften miteinander verbinden wollen.

Im Coaching nähern wir uns deinen Rollenkonflikten. Du gleichst innere wie äußere Erwartungen an Rollen ab, befragst deine Überzeugungen und Werte in Bezug auf deine Rollen und erforschst, wie du neue Interpretationen und dein individuelles Verständnis einer Rollenausübung finden und umsetzen lernst.