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Kollegiales Teamcoaching® – Führungszirkel für Frauen

Du hast Lust am Austausch mit Gleichsinnten? Du bist neugierig, Deine eigene Perspektive auf Dich und Deine Führungspraxis durch Außenperspektiven zu erweitern?

Ich lade Dich herzlich ein zum ersten Führungszirkel für Frauen – im Kollegialen Teamcoaching® (KTC).

KTC® ist ein strukturiertes Peer-Coachingverfahren zu Lösungsfindung in Gruppen. Fünf bis sechs Personen treffen sich, um in kollegialer Teamarbeit ihren jeweils persönlichen Entwicklungsprozess zu gestalten.

Der erste Führungszirkel findet statt am

  • Freitag, den 07.06.19, von 18.00 – 20.00 Uhr (anschließend gemeinsames Abendessen)
  • Samstag, den 08.06.19, von 10.00 – 18.00 Uhr.

Nach einem Kennenlernen der Gruppenmitglieder am Freitagabend und einer ersten Arbeitseinheit zur Themenzentrierung mit anschließendem Abendessen, bearbeitet am Samstag jede Teilnehmerin in einem strukturierten Prozess von jeweils einer Zeitstunde ihre aktuelle (Führungs-)Situation. Die anderen Teilnehmenden übernehmen jeweils die Rolle von Coaches und erweitern die Perpektive der Fallgeberin. Am Samstag werden somit fünf bis sechs Fälle bearbeitet.

Alle Teilnehmerinnen sind Fallgebende und Coaches. Als KTC®-Beraterin gestalte und begleite ich diesen Gruppenprozess.

Sollte die Gruppe Interesse an der Weiterarbeit haben, trifft sich die Gruppe regelmäßig alle 3–4 Monate, um gemeinsam die jeweiligen Entwicklungsvorhaben zu begleiten.

Die Teilnahme am ersten Führungszirkel für Frauen am 07./08.06.2019 kostet 100,00 Euro pro Person (exklusive Abendessen und Verpflegung am Samstag). Wir werden in Räumen in Kreuzberg oder Neukölln arbeiten.

Bei Interesse melde Dich bitte an über https://goo.gl/forms/tUpMC7UN1HxzNtn12 oder per Mail an info@gleibs-coaching.de

Frauen im Nonprofit-Sektor

Karriere mit Sinn oder Selbstausbeutung?

„Ich möchte was Sinnvolles tun, möchte mich einsetzen, möchte was für die Gesellschaft tun“.

Frauen machen mit 75 Prozent die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten im Nonprofit-Sektor aus. Dabei zeichnen sie sich durch ausgeprägten Gestaltungswillen, Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme und ein hohes Maß an Engagement für den Beruf aus [Zimmer und Priller 2018].

„Ich nehme diesen Männerklüngel durchaus wahr.“

Trotzdem stoßen sie in diesem Sektor, der von ihrem Idealismus getragen wird, schnell an die gläserne Decke – im Top-Management dominieren auch hier Männer und die Arbeitsbedingungen sind häufig besonders prekär. Die strukturellen und systemischen Grenzen im Blick haltend, unterstütze ich Frauen aus dem Nonprofit-Sektor, Selbstbewusstsein, Mut und Risikobereitschaft zu entfalten, um Karriere mit Sinn und vor allem ohne Selbstausbeutung zu gestalten.